Auf nach Cuyabeno!

Der Dschungel ruft

Heute morgen um sechs Uhr bin ich in Lago Agrio angekommen. Noch zwei Stunden warten, dann werde ich abgeholt. Nach einem leckerem Frühstück, mit dem üblichen Nescafé, kommt schon unser Fahrer und lädt mich und ein schwedisches Pärchen in seinen Pickup. Nach einer Stunde erreichen wir eine Fähre und setzen über.

 

Auf der Fähre

Es ist schon fast Mittag, als wir unser Wassertaxi erreichen und die Reise auf dem Aguarico Rio fortsetzen.

Unser Wassertaxi

Die nächsten drei Stunden werden wir mit etwa 50 km/h über den Fluss jagen. Unser Fahrer fährt immer wieder Schleifen, um Sandbänken auszuweichen. Auch wenn es leicht bewölkt ist und der Fahrtwind kühlt, müssen wir aufpassen, keinen Sonnenbrand zu bekommen.

Der letzte Teil der Fahrt ist etwas gemütlicher. Nachdem wir unsere Mitfahrer in der Community abgesetzt haben, biegen wir in den Cuyabeno ein und fahren zu unserem Camp. Ein große Treppe zeigt, wie hoch das Wasser steigen kann, wenn es hier regnet.

Mein neues Zuhause für die nächten fünf Tage. Gemütliche Doppelhäuser mit jeweils drei Betten erwarten uns. Sie haben große Fenster, allerdings ohne Glas, dafür aber gute Moskitonetze. Strom gibt es nicht und das Duschwasser kommt direkt aus dem Fluss.

Das Camp im Dschungel

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